International Paraclimbing Event Imst/ Tirol, 29-30.06.2019

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Nach einer intensiven Vorbereitung mit zum Schluss 2 x die Woche Training in unterschiedlichen Hallen, reisten wir am 28.06. nach Imst in Tirol.

Am 29.06. traf sich das deutsche Paraclimbing Team unter der Leitung von Christoph Reichert in der Kletterhalle Imst zur Wettkampfankleidung und Aufwärmgymnastik mit internationalen Paraclimbern.

Die Routen wurden vorgestellt, und auf Englisch die Wettkampfregeln erklärt.

  1. Route) Ein großes Ziel vor Augen ging Sebastian. in die Route, wo er mit kleinen Griffen und großen Abständen zu kämpfen hatte, eine Kräfte zehrende Angelegenheit bei über 30 °C.
  1. Route) mit guten Griffen und in erreichbarem Abständen.

Mit der Planung vorab und einigem Anfeuern schaffte er es bis zum Endgriff. Was für eine Leistung! Stolz und überglücklich es geschafft zu haben schöpfte er Mut und zutrauen in seine Fähigkeiten.

  1. Route) Intensive Überlegungen führten dazu, dass schnell klar war wo die Schwierigkeiten der Route lagen. In der Beobachtung der anderen Kletterer, zeigte es sich, dass wir die Stellen richtig erkannt hatten. Einfach würde es nicht werden, doch Sebastian schaffte einige Höhenmeter.

Nach einen Intensiven und anstrengenden Samstag bei sehr warmen Temperaturen war Sebastian geschafft und auch etwas enttäuscht. Jedoch war noch nichts verloren, da am Sonntag noch der 2. Teil des Wettkampfs kam.

  1. Route) Die erste Route am zweiten Wettkampf- Tag machte große Hoffnung, da die Griffe gut erschienen und die Abstände für Sebastian erreichbar. Nach einer gemeinsamen Planung lief alles glatt bis ihm schließlich die Kraft ausging.

Vorbereitung der Letzten Wettkampfroute: Erstes Kopfzerbrechen machten uns die großen Tritte und Griffe. Jedoch hatte Sebastian in der Vorbereitung eine Taktik entwickelt, nämlich in die Griffe hinein zu steigen. Schließlich gab es noch einen Ratschlag von meiner Seite für den Start.

„Wenn du an der Route stehst, nimm dir die Zeit und schließe die Augen kurz, sammel dich und atme einmal durch und starte erst dann.“

  1. Route) Sebastian trat an die Route ran und startete recht schnell. Die Schwierigkeit zeigte sich bereits in den ersten Metern, wie wir erwartet hatten. Schnell war diese Route rum, trotz anfeuern und zurufen von Ideen.

Schließlich zog sich das Wettkampfteam zurück und wertete aus. Nach kurzem Warten wurde das Ergebnis verkündet. Im ersten Moment waren wir etwas verwirt, dachten wir doch dass Sebastian H. nicht aufgerufen wurde. Doch dann endlich war es so weit, sein Name viel und er holte sich seinen Preis ab.

Nach der ganzen Siegerehrung war Fotozeit.

Fazit des Wettkampfes:
Es war ein sehr große Erfahrung mit international starker Konkurrenz. Dieser Wettkampf zeigte uns wie unterschiedlich doch die Probleme sein können, beim klettern kann man diese überwinden. Die Gemeinschaft der Paraclimber hält zusammen.

Wichtig war:
Eine Erfahrung zu machen und Spaß zu haben.

Unser Motto war:
Dabei sein ist alles. Gewinnen ist mehr. Eine Erfahrung machen ist noch viel mehr wert.

 

 

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