28.04.2019 Unterwegs im vorderen Odenwald mit Carsten (Power 30)

Bei bestem Wanderwetter machten sich am 28.04. insgesamt 9 Walk-On-ler von Eberstadt aus auf den Weg. Trotz der angenehmen nicht zu hohen Temperaturen kamen doch einige Teilnehmer ins Schwitzen, denn es waren über eine Strecke von 33 Kilometern auch 1100 Höhenmeter zu bewältigen. Erst mal hoch zur Burg Frankenstein, wo wir diese durch deren Kräutergarten passierten, da wir die Tür zum Hintereingang morgens noch verschlossen vorgefunden hatten. Danach ging es vorbei am Kletterfelsen Bromstein weiter in Richtung der Märchenteiche bei Seeheim. Nach einem weiteren Anstieg zur Burgruine Tannenberg, wo wir nach 11 km unsere Zwischenrast einlegten, hatten wir bereits die Hälfte der Höhenmeter für diesen Tag geschafft. Gestärkt stiegen wir ins Stettbacher Tal ab, wo wir auf der anderen Seite nach Umrundung des Kreuzgartens am Schloss Heiligenberg ankamen. Wir folgten dann noch 2 Kilometer dem Weg in Richtung Kuralpe, bevor wir den Wendepunkt unserer Tour erreicht hatten. Nach einem letzten schönen Blick auf den Melibokus, ging es auf anderen Wegen wieder zurück zu den Märchenteichen. Auf dem Rückweg kreuzten wir die Straße zwischen Seeheim und Ober-Beerbach etwas weiter östlich, um dann auf dem Alemannen- bzw. Panoramaweg den Frankenstein an seiner östlichen Flanke zu passieren. Vorbei am Kühlen Grund querten wir dann bei der Illigschen Papierfabrik das Mühltal, um nach einem l letzten Anstieg die für unsere Schlusseinkehr auserkorene Lokation zu erreichen. Mit Enttäuschung mussten wir leider feststellen, dass "Die Koppel" wegen einer Hochzeitsgesellschaft für die Öffentlichkeit an diesem Tag nicht zugänglich war. Also trotteten wir etwas hungrig einen letzen Kilometer bergab zu unserem Startpunkt. Alles in allem war es ein sehr schöner aber auch anstrengender Tag, an dem wir uns zufrieden mit dem geleisteten auf den Heimweg machten.

27.04. - 01.05.2019 Auf dem Eifelsteig

"Über die Höhen des Eifelsteigs von Kornelimünster bis Blankenheim" (27.04. bis 01.05.2019) 

Unsere 5-tägige Wandertour hat am 27.04.2019 im historischen Ortskern von Kornelimünster mit Regen begonnen. Trotzdem waren wir alle guter Laune. Es ging über hohe Stufen aufwärts und weiter zum Naturschutzgebiet Struffelt über Holzstege und zur Dreilägerbachtalsperre. Mittlerweile hatten wir immer wieder Regenschauer und nur 8 Grad, Richtung Vennbahntrasse, Belgien und der Moorlandschaft des Hohen Venns. Nun waren auch noch Hagel und starker Wind dazu bekommen. Endlich hatten wir nach einem anstrengenden, zügigen Wandertag unsere erste Etappe (29,6 km) Mützenich erreicht. 
Nach einem stärkenden Frühstück und leichtem Nieselregen ging es Richtung Monschau an der Burg vorbei mit einer kleinen Besichtigungstour des Städtchens (Herstellung des eigenen Senfs). Anschließend ein steiler Aufstieg mit Blick über Monschau und im auf und ab zur Perlenbachtalsperre nach Höfen und über das malerische und sanft bergab verlaufende Kluckbachtal mit faszinierenden Ausblicken. Immer wieder Regen und kühler Wind an diesem Tag begleitete uns bis nach Einruhr (29,8 km). 
Das Wetter wurde besser und wir starteten in Einruhr (Obersee), wo Urft und Rur zusammentreffen am idyllischen Ufer zur Urftseestaumauer weiter steil bergauf zur Dreiborner Hochfläche nach Wollseifen (Traurige, aber interessante Geschichte des Ortes). Mit herrlichen Ausblicken auf den Urftsee wanderten wir zur ehemaligen Ordensburg Vogelsang, wo wir eine Weile pausierten um anschließend zu unserem Etappenziel Gemünd (24 km) zu wandern. 
Nach dem wunderschönen Urfttal (heute einige Sonnenstrahlen) wanderten wir heute in das Tal der Olef, in den kleinen Ort Olef, wo Eisenbahnfreude auf ihre Kosten kommen. Bei einem sanften Aufstieg Richtung Siedlung Golbach ging es weiter durch Mischwald, landwirtschaftliche Felder und Löwenzahnwiesen. Bei dem wundervollen Anblick des Eifelklosters Steinfeld mit seiner Basilika aus dem 12. Jahrhundert war dies der krönende Abschluss des heutigen Tages (21,5 km). 
Zum Endspurt Richtung Blankenheim, stand diese Etappe ganz im Zeichen der alten Römer (Quelle und eine Wasserleitung, mit der die Römer das damalige Köln mit Wasser aus der Eifel versorgten). Entlang der Urft mit viel Sonne im Gepäck und zügigem Schrittes zur Burg Blankenheim und anschließend abwärts zum Abschluss Kaffee (24 km). 
Es war eine wunderschöne Wandertour mit viel abwechslungsreichen Landschaftsabschnitten und einigen Höhenmetern im auf und ab. 
Vielen Dank an die Teilnehmer, die das Wandererlebnis erst möglich gemacht haben. 
Silvie 

31.03.2019 Roßdörfer Summit-Runde

Bei tollstem Frühlingswetter kamen 27 Wanderer zum Treffpunkt nach Roßdorf, um gemeinsam mit Astrid die Summit-Runde anzutreten. Die Verwechselung der Teilnehmer mit einer Gruppe des Odenwaldclubs am gleichen Startpunkt war schnell geklärt.
So starteten wir pünktlich in Richtung Roßberg und stiegen auf steilem Steig durch den Edling'schen Wingert bergauf zum Aussichtspunkt oberhalb des Weinbergs. Hier konnte man herrlich einen Rundumblick genießen und das Ziel des Tages, den Rehberg gegenüber mit seinem Gipfelkreuz sehen.
Weiter ging es recht flott durch die Frühlingssonne Richtung Ober-Ramstadt und weiter durch den Wald, in dem die Förster nach den Stürmen im Winter mit der Aufräumarbeit noch zu Gange waren. So war hier der Weg recht rustikal, aber das schreckt uns ja bekanntlich nicht.

Auf teilweise noch unbekannten kleinen Pfaden erreichte man schließlich den lauschigen Eleonorenbrunnen, bei dem die zeitige Mittagsrast war. 

Der zweite Teil der Wanderung führte die Gruppe vorbei am ehemaligen Terrain des Birkenwassers (die etwas älteren Darmstädter kennen vielleicht noch den tollen Waldspielplatz) zur Claudiusanlage und nun auf dem Kotelettpfad zum Jugendhof und an den Ludwigsteich nach Roßdorf. Nochmal kurz ein kleiner Stopp zum Stärken und Richten für den Gipfelanstieg auf den Rehberg, der von der Rückseite jedoch recht moderat ist.

Und plötzlich ist man oben und steht am Gipfelkreuz und kann die tolle Aussicht, nun von Frankfurt in Richtung Roßberg und die Groß-Umstädter Höhen bis zur Neunkirchner Höhe, genießen.

Zum Schluss erfrischte die Gruppe das Eis und der Cappuccino im Eiscafe Rimini in Roßdorf, wo wir tatsächlich noch Platz gefunden haben.

17.03.2019 Spessartrunde um Schippach

Am Sonntag, den 17.03.2019 trafen sich 21 Wanderbegeisterte, zur gemeinsamen Spessartwanderung „Rund um Schippach“. Bei gutem Wetter startete die Tour am Parkplatz an der Antoniuskirche, führte quer durch das Dorf hinauf in den Weinberg mit guter Sicht auf das Dorf und seine Umgebung. Nach einer Weile durch den Wald stärkte sich die Gruppe auf dem Kamm kurz vor Eichelsbach.
Mit frischer Energie durchquerte man das Dorf und es ging wieder hinein in den schönen Spessartwald über Zollstock und Seelengraben hinab am Aubachsgraben entlang in Richtung Hobbach.
Hier war die Mittagsrast auf einem Kinderspielplatz direkt am Ufer der Elsava. Steffen überraschte mit selbst zubereitetem Glühwein und Kocher aus seinem Rucksack. So gab es eine gute Möglichkeit sich zu wärmen, denn zwischenzeitlich verhieß der Himmel nichts gutes mehr. 
Es nutzt ja nichts, die Regenkleidung wurde ausgepackt und angezogen und pünktlich wie in den verschiedenen Wetter-Apps angekündigt öffneten sich auch die Himmelsschleusen.
Aber Walk-On ist nicht aus Zucker und so wanderte man unbeirrt durch den Regen den Hügel hinauf und hinab in Richtung Wasserschloß Oberaulenbach. Dort führte der Weg weiter durch das schöne Elsavatal in Richtung Burgruine Wildenstein. Diese wurde links liegengelassen und der Weg führte weiter hinab in Richtung Eschau und dort über das Elsava-Wehr Richtung Sommerau.
Ein Holzschuppen war hier willkommene Gelegenheit sich im Trockenen etwas mit heißem Tee und Schokolade von der Nässe von unten (so mansches Schuhwerk war hier komplett durchweicht) und oben (für manche Regenjacke war das zuviel an Wassersäule) zu erholen und zu richten. 
Das Schlimmste war nun überstanden und der Himmel wurde zunehmend trockener und heller.
Das letzte Stück Weg führte sehr schön entlang an der Elsava zur Geisheckenmühle und zum ehemaligen Kloster Himmelthal.
Dort eine kurze Rast am Besinnungsweg, bevor wir an der Elsava entlang zurück zum Parkplatz und zum Einkehrschwung im Landgasthof Grüner Hahn zurückkehrten. 
Unseren neuen Mitwanderern sei ein großes Lob ausgesprochen, die teilweise sehr nasse zweite Etappe ohne zu verzagen durchgestanden zu haben und mit einem Lächeln im Gesicht am Parkplatz angekommen zu sein. 

02.-03. März 2019 Wochenende im Brexbachtal

Sturm und Regen waren angesagt, und das am Faschingswochenende.
Mit einem Plan B im Gepäck, falls uns das Wetter davonspülen sollte, trafen wir uns am Samstag morgen wie geplant an unserem Stützpunkt, dem Burghotel Grenzau in Grenzau, um zu unserer Wanderung zu starten. 

Aber Petrus ist und bleibt halt ein Walk-On'ler, und hat dafür gesorgt, dass wir den ganzen Tag über trocken und zeitweise auch von Sonne begleitet, die Tour von ca. 25 km und 500 HM genießen konnten.

Von Grenzau führte Astrid unsere kleine und lustige Gruppe erstmal bergauf zur Burg, um von dort die tief eingeschnittenen Täler des Brexbachs zu sehen und einen Eindruck von den steilen Berghängen zu bekommen. Wo es bergauf geht, geht's auch wieder bergab, gleich hinter der Burg auf schmalem Steig in engen Serpentinen hinunter zum Brexbach ins Tal. Dem sind wir dann -immer der Markierung "Traumpfad" im Blick- durch sein schluchtartiges Tal, Seite an Seite neben seinen Schleifen und Kehren gefolgt. Die verträumte Bahnlinie (der früheren Lebensader dieser Gegend) mit ihren Viadukten und verfallenen früheren Haltepunkte mitten im Wald rundete das wildromantische Bild dieses Wegabschnittes ab.

Ein Kreppelpicknick mit Heidelbeerglühwein am großen Pfadfinder-Areal am Brexbachufer war unsere Antwort auf Fasching. Kurz danach traf unser Weg den Rheinsteig, dem wir ein kurzes Stück folgten, bis wir kurz vor Sayn auf den Saynsteig wechselten. Dieser führte auf einem Höhenrücken mit schöner Sicht auf den Ort Sayn und die Basilika zur Burg. Hier war kurze Mittagsrast mit Blick über die Rheinebene.

Der zweite Teil der Wanderung führte durch den Ort Sayn zur Basilika, die mit ihrem Kreuzgang und Deckenmalereien ein Besuch wert ist. Weiter ging es nun stetig bergauf in immer engeren Serpentinen bis wir am Limesturm ankamen. Die Sonne blitzte hervor und eine kleine Teepause lockte auf die schönen Bänke. Ab hier führte nun das letzte Teilstück oberhalb des Brexbachtals zurück nach Grenzau, wobei es hier noch drei spannende weglose Passagen zu meistern gab, um eine lange unnötige Wegschleife zu vermeiden. 

Schließlich waren wir rechtzeitig vor dem Schauer und pünktlich zum 5 Uhr-Bier zurück und genossen dies in der urigen Schlossgaststätte gleich neben dem Hotel. 

Den Abend beschlossen wir zum Abendessen in einer "Wilderergaststätte" in der es richtig leckere Schäufele und Haxen gab. 

Am Sonntag früh war es wieder pünktlich zum Start trocken, so dass wir auch diesen Tag zum Wandern nutzen konnten und den Plan B, einen Besuch in der Bad Emser Therme auf das nächste Mal verschoben haben.

Heute stand der" Waldschluchtenweg" auch eine Traumschleife der Wäller Touren auf dem Plan. Von Höhr-Grenzhausen, das sich auf einen Karnevalsumzug vorzubereiten schien, starteten wir am Friedhof. 
Heute standen etwa 15 km und 400 HM auf dem Programm, eine entspannte Tour.

Der Weg führte durch die Täler des Feisternachtbaches und des Hillscheider Baches auf lauschigen Pfaden immer am Wasser entlang größtenteils, bis es schließlich auch hier ein Stück Weg in der Karte gab, das in Wirklichkeit schon recht zugewachsen war und wir uns ganz gekonnt durch das Gelände gearbeitet haben, bis der Weg wieder da war. Um 13.00 Uhr waren wir dann zurück am Auto und beschlossen den Wandertag bei "Pino", einer sehr netten italienischen Gaststätte bei Canneloni, Pasta und Pizza in der City von Höhr-Grenzhausen.

Die eigentliche Challenge war schließlich die Heimfahrt nach Darmstadt, denn in allen umliegenden Orten waren zu dieser Zeit die Faschingsumzüge zu Gange, die Durchfahrten gesperrt und mehrfach war Umdrehen und Umwege fahren erforderlich. Den Faschingsjecken sei es jedoch verziehen.

Es war ein schönes Wochenende in kleiner netter Runde. Schön, dass ihr dabei gewesen ward.

 

 

 

17.02.2019 Oberzent-Umrundung, Teil 2

Trotz Tourenlänge von ausgeschriebenen 27 km hat das ambitionierte Wanderprogramm 25 Teilnehmer zum Startpunkt gelockt, und die Sonne tat dabei ihr übriges.

Vom Parkplatz Mühs bei Reußenkreuz (war mir bis dahin komplett unbekannt) führte uns Steffen auf der Höhe westseitig das Sensbachtal in Richtung Süden, vorbei an Ober-Sensbach, Unter-Sensbach nach Hebstahl. Unerwartet gab es Schneefelder zu queren und das bei strahlender Sonne. Die angekündigte Mittagsrast nach ca. 13,5 km mit Glühwein bei strahlender Sonne und mit Blick auf die Häuser von Hebstahl (die Flurnamen zeugen vom früheren Erzabbau und Verhüttung) förderte die ein oder andere Sonnencreme aus den Rucksäcken.

Frisch gestärkt ging es bergab in den Talgrund vom jungen Sensbach, auf der anderen Seite von Hebstahl wieder bergauf westseitig im Bogen nordwärts zum Wüstebuckel (402m) ein kleine Stück Offroad zum Weiler Salmshütte, dessen Dächer wir erahnen konnten, bevor wir auf der Geierskling über eine Wiese querend am Fuß des Ameisenberges (425m) eine kurze Nachmittagsrast nach ca. 22 km genossen. Wenig später, auf der Zielgeraden sozusagen, passierten wir noch den Hornissenberg und folgten dem Panoramaweg in der Sonne die letzten ca. 7 km zum Gasthaus Reußenkreuz. 
Trotz der großen Gruppe war das Tempo der Wanderung sportlich und anfangs mit ca. 6,0 km/h, in der zweiten Tourhälfte dann noch mit ca. 5,3 km/h, so dass wir etwa eine knappe Stunde eher zur Schlussrast einkehrten, als geplant. 

Aber die schöne Route und die Sonne haben uns alle beflügelt, und der Muskelkater und die am Ende doch etwas müden Beine wurden einfach mal ignoriert.

 

 

27.01.2019 Große Runde um Raubach mit Jörg -Power30-

Eine Wanderung wie zu Beginn der Walk-On-Gruppe... klein aber fein!!!

Eine Frau, 4 Männer. Die lies uns aber nicht im Regen stehen. 30 km sind wir gelaufen.

Wald, viel einsamer Wald, Bäche und Schneereste, Kaltfront mit konvektiven Umlagerungen und die Erkenntnis, dass Raubach weit weg liegt, prägten unseren Tag.

Meine Empfehlung: Das mal im Sommer zu laufen und am Dürr-Ellenbach zu bummeln.

 

Für die Akten, der Routenverlauf:

Wahlen – Grasellenbach – Spessartkopf – Rotes Wasser – Olfener Höhe – Hinterbachtal mit dem Finkenbach – Raubach (mit Einkehr) – rund um den Geiersberg – Dürr-Ellenbach-Tälchen – Affolterbacher Höhe – Wahlen.

06.01.2019 eine sportliche Winterwanderung um Brandau (Jörg)

Nieseldauerregen, kalt, auch mal windig: Zeit in der warmen Hütte am Kachelofen zu sitzen.

Nix da, Walk-On läuft bei jedem Wetter. Und schön war´s!

 

11 Unentwegte trieben sich siebeneinhalb Stunden draußen herum und hatten dann rund 30 km und 900 Höhenmeter auf dem Tacho.

Dabei gab es 2 Walk-On-Wintererstbesteigungen:

Am Steinkopf, mit Kletterei zum Gipfel, konnte wegen fehlender Ausrüstung und witterungsbedingt die Direktroute über die Südwand nicht bestiegen werden.

Die spontane Expedition auf den Rauhestein brachte die Erkenntnis, dass auch mitten in der Odenwälder Wildnis Hütten mit Grillmöglichkeit rumstehen.

Der erste Abstieg am Osthang der Neunkirchner Höhe war noch leicht vergletschert und der finale Abstieg zur Gaststätte wie üblich im Gebirge steinig und steil.

 

Für die Akten, der Routenverlauf:

Fränkisch-Crumbach – Weilerts – Rodenstein – Rimdidim-Felsen – Steinau – Steinkopf – Neunkirchen – Brandau – oberhalb Gadernheim – Rauhestein – Modauquelle – Lauterquelle – oberhalb Winterkasten – Freiheit – 12 Apostel – Linde.