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07.10.2011   hb

Diavortrag: Norwegen - Der Weg nach Norden

Drei Monate reiste Frank Zagel im Jahr 2010 mit dem Wohnmobil und seiner Familie durch Norwegen und erlebte auf den unzähligen historischen Pfaden des einstigen Wikinger- und jetzigen Königreichs Abenteuer und Natur pur. In seinem Diavortrag am 14. März 2012 berichtet er auch vom Zauber der der Geschichte kultureller Zentren wie Oslo, Bergen oder der Königsstadt Trondheim.

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: frei

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Norwegen

Über 16.000 Kilometer mit dem Wohnmobil durch Skandinavien. Knapp 6 Monate im Jahr 2010 unterwegs. Mehr als drei Monate nur in Norwegen.
Begleitet von meiner Frau Guri und unseren beiden kleinen Kindern Simren und Angad. Das heißt Abenteuer und Natur pur!

Doch nicht nur das: Wir ließen uns von der allgegenwärtigen Geschichte der kulturellen Zentren wie Oslo, Stavanger, Kristiansand, der Hansestadt Bergen der Königsstadt Trondheim und vielen anderen verzaubern und erlebten die berauschende Vergangenheit auf den unzähligen historischen Pfaden dieses einstigen Wikinger und jetzigen Königreiches.

Neben den landschaftlichen Höhepunkten, wie dem Nationalpark Jotunheimen, der zerklüfteten Schärenküste des Südens, den atemberaubenden Fjorden, allen voran natürlich der Geiranger, den Lofoten und Vesteralen, besuchten wir auch viele fantastische und sicherlich nicht weniger interessante landschaftliche Gebiete außerhalb der Touristenströme, wie beispielsweise den Lyngfjord, nördlich des Polarkreises. Und dabei hieß es für die ganze Familie immer wieder: Wanderschuhe anziehen und Rucksack packen, hinein in die Natur dieses, vielleicht schönsten, Landes in Europa. So kletterten wir unter anderem über den Besseggen Grat in Jotunheimen und erklommen den höchsten norwegischen Gipfel, den Galdhöppigen.

Vom südlichsten Punkt, dem Kap Lindesnes, bis hinauf in das 2518km entfernte Nordkap folgten wir stets Norge, dem Weg nach Norden.
Wir waren wiedermal als „Servas“- Reisende unterwegs, eine Friedensorganisation, über die wir viele Einheimische kennen lernen dürfen. So verbrachten wir wieder viele Tage mit unseren Gastgebern im norwegischen Alltag und waren mittendrin statt nur dabei!!!
Gerade das Reisen mit den Kindern lässt uns immer wieder ein Land und eine Kultur aus einem ganz anderen Blickwinkel erscheinen und macht jeden Tag zu einem ganz individuellen Abenteuer. Das fängt beim fast täglichen Fischfang an und hört bei der Suche eines Übernachtungsplatzes auf.