Die Traditionelle-Zwischen-den-Jahren-Wanderung

Am 29.12. trafen wir uns zur 6. Tradition. Zwanzig Fitte.

Es war eine schöne Schneewanderung, bei nicht zu hohem Schnee und nicht zu viel kaltem Wind. Leider hatte sich die Sonne schon am herrlichen Vortag verabschiedet. Doch das machte uns nichts aus.

Wie üblich nahmen wir auf der Kuralpe ausnahmsweise eine warme Mittagsmahlzeit zu uns. Und zum Abschluß in der Villa Journal hatten wir Rekordbeteiligung.

Die November-Wanderung 2014

Am 2. November 2014 führte uns Paul:

Wunderschönes Herbstwetter, strahlende Sonne, farbenfrohes Laub und stimmungsvolle Ausblicke.

Bei der Anfahrt nach Groß-Umstadt fuhren wir im Nebel, doch am Treffpunkt strahlte die Sonne. Wir bewegten uns  im sonnigen Teil entlang der Nebelgrenze und hatte dabei besonders schöne Eindrücke, über Raibach und den Binselberg, Rödelhäuschen und, verlängertem Weg, zum Mittagspicknick an der Sausteige. Dann, durch den bunten Herbstwald nach Heubach und üübern Buckelk, am Modellflugplatz vorbei, zurück ins Café am Marktplatz. Dort bekamen schließlich auch noch alle, die ihn wollten, ihren Kuchen.

Und natürlich hatten wir unterwegs wieder beste Stimmung.

 

Die Oktober-Wanderung

Am 5. Oktober auf der nächsten Wanderung führten uns Petra und Walter

Bei schönem Wetter sind wir vom Gasthaus Lärmfeuer ein Stück den Geo-Naturpfad Bergbau gegangen. Wir haben an mehreren Schautafeln und an dem Erzstollen "Grube Georg" halt gemacht und uns informiert.

Über Rohrbach ging der Weg nach Unter-Ostern, dann über den "Roten Berg" zur Mittagsrast. Gut gestärkt führte uns der Weg weiter durch Erzbach nach Ober-Ostern.  Dann zum Forsthaus "Roter Kandel"  und  wieder zum Ausgangspunkt zurück, wo wir bei Kaffee und Kuchen die Wanderung ausklingen ließen.

 

Die Septemberwanderung 2014

 

Am ersten Sonntag im September führte uns Fred.

Die Wanderung war so ausgeschrieben:

Von Eberstadt zum Naturfreundehaus - Heidenacker / Ober-Ramstadt

Eine abwechslungsreiche Tour über die Modau-Promenade, die Felsnase, leichte Hügel und schöne Weitblicke aber auch fordernde (kurze +knackige ) Anstiege mit Zwischeneinkehr und wechselnder Landschaft retour zur Endeinkehrt; Antik Lokales!
ca. 23 km Wegstrecke.
10.00 Uhr auf dem Parkplatz hinter REWE
Koordinaten : Da. / Eberstadt , Heidelberger Landstr. Nr. 238 (nach der Modau-Brücke).
Kurzbeschreibung: Eberstadt - Modaupromenade - Naturfreundehaus - Waschenbach - Kühler Grund + Waldmühle - Eek. !
Wanderkarte : Naturpark Odw. Nr.14 ( 1:20 tsd.).
Organisatorisches: Da wir Zwischeneinkehren  (ca. 13.00 Uhr, Abmarsch 13.40 Uhr) bitte ich um Anmeldund zwecks Reservierung
ebenso - für die Endeinkehr (Eek. ca. 17.00 Uhr) im Antik Lokales soweit Bedarf (leckeres Speiseangebot)
Leitung : Fred Feuerbach  (aus Groß-Umstadt kommend)
Anmeldung : Telefon 06078-9306837 oder per e-mail : ffeuerbach@web.de

Die August-Wanderung 2014

Am 03. August 2014 führte uns Roland

…über den Weitblickweg in Modautal, mit schönen Aussichten und durch idyllische Dörfer

 

es regnete fast gar nicht

und natürlich gab es wieder gute Laune und viel Spaß.

 

Die Juli-Wanderung 2014

So war sie angekündigt:

Sonntagswanderung  am     o6. Juli  2014


…  durch  Wald – und Feld des nördlichen  Odenwalds



Treffpunkt :        10.00  Uhr  auf dem Parkplatz  Burg Frankenstein
                         ( Fahrgemeinschaften! )


Wanderstrecke :    es geht vom Parkplatz hinunter ins Beerbacher Tal und weiter nach Norden Richtung Nieder-Ramstadt. Am Stadtrand wenden wir uns dann
nach Südosten und wandern glm. ansteigend zur "Hohen Straße". Sie führt uns mit hoffentlich herrlichen Weitblicken über die Höhen des nördlichen Odenwaldes durch Frankenhausen. Südlich von Nieder-Beerbach durchqueren wir das Tal des Beerbachs, und auf dem sogenannten Alemannenweg steigen wir schließlich hinauf zum Kamm des Frankensteins.

Anstieg:                        ca. 400 Höhenmeter
Gesamtlänge:                ca. 19 km


Organisatorisches :        Wanderbekleidung und festes Schuhwerk
                                   Mittags – und Pausenverpflegung  aus dem Rucksack.

                                   Eine Einkehr zu Kaffee und Kuchen u.a. ist  im
                                   Gasthaus „Burg Frankenstein“  geplant.

Leitung :                     Riemann, Johannes  
Anmeldung :               Telef. : O6151 592322  bzw.  Mail  jecriemann@tonline.de


Die Juni-Wanderung 2014

Sonntagswanderung am 1. Juni 2014

Am ersten Sonntag im Juni führte uns Claus auf einer sehr schönen Wanderung.

Die Wanderstrecke führte von  H e u b a c h  Ortsmitte  zu den Waldhöhen im Süden Richtung Höchst und  dann durch den Wald  nach  Nord  bis zum Rödelhäuschen  und  zurück abwärts  über die Saustiege und  zum Klettersteinbruch  Heubach, zurück nach  Heubach.

 

Und wieder auf dem Jura-Höhenweg

Jura Höhenweg Teil 2 :

von Neuchâtel bis zum Genfer See

25.Mai 2014 – 2. Juni 2014


Dieses Mal also im Frühling. Und jaaaahh, es hat wieder geregnet. Aber Ute hat vorher gesagt, dass sie nach den Erfahrungen beim 1. Teil des Jura Höhenwegs im September 2013 nichts mehr erschrecken kann. „Sehr speziell“ sei das Wetter im Jura, bestätigte ein Schweizer, den wir unterwegs trafen und der von vielen schönen Touren in dieser abwechslungsreichen Landschaft berichtete, aber halt auch von schlechtem Wetter. Viel Niederschlag im Jahresverlauf gibt es dort auf alle Fälle, eine Vegetation mit prächtigen Waldbeständen, viel Unterholz und üppigen Wiesen weist darauf hin. Das erfreut die Wanderer einerseits ganz sicher, aber wenn man dann oben auf dem Chemin des Crêtes, dem Höhenweg unterwegs ist, ziemlich nass schon und ungemütlich kalt (Handschuhe sind dort ein willkommenes Accessoire) und erhascht zwischen den schnell vorbeiziehenden Regenwolken mal einen Blick nach unten, Richtung Schweizer Mittelland, sieht, dass dort die Sonne scheint, nun, man versteht dann schon, dass das Wetter im Schweizer Jura ziemlich„speziell“ ist.

Aber der Reihe nach. Für den zweiten Teil des Jura Höhenwegs, insgesamt eine Weitwanderung auf dem Schweizer Jurabogen zwischen Zürich und dem Genfer See, hatte ich von Neuchâtel bzw La Vue-des-Alpes, wo wir im vergangenen Jahr den ersten Teil beendet hatten, bis zum Genfer See 7 Etappen geplant. Die 50+ Gruppe hatte sich gegenüber dem ersten Ausflug leider etwas verkleinert, dafür begleitete uns nun Günter mit dem Auto für etwaigen Gepäcktransport und als Besenwagen (sic!) für alle Fälle...

Wir reisen also am Sonntag, den 25. Mai 2014 an und treffen uns am Bahnhof St. Blaise bei Neuchâtel. Die Sonne scheint, alles ist gut. Mit dem Zug fahren wir nun weiter nach Neuchâtel, steigen um nach La Chaux-de-Fonds, versorgen uns dort am Bahnhof mit Erdbeertörtchen, und fahren mit dem Bus weiter nach La Vue-des-Alpes, also dorthin, wo wir auch Teil 1 des Jura Höhenweges beendet hatten. Kleines Picknick, Kaffee und Kuchen, die Sicht auf die Alpen ist nicht ganz so gut, es ist etwas dunstig, aber immerhin sind Eiger-Mönch-Jungfrau im Osten und Mont Blanc im Süden als markante Gipfel klar zu erkennen. Wir machen uns auf den Weg, ein knappes Stündchen, dann ist das Hotel an der Tête de Ran erreicht, ein schönes 8-Bett-Zimmer, ein sehr gepflegtes Abendessen, Wetter-App und Barometer solala, immer noch alles gut. In der Nacht dann Gewitter und Regen.

Am nächsten Morgen ist die Temperatur deutlich gefallen, viele hohe Wolken sind aufgezogen, aber die Wetter-App der eidgenössischen Meteorologen und mein Barometer sind nicht sooooo schlecht und machen eigentlich noch Hoffnung. An der Hotelrezeption versorgen wir uns für alles, was noch kommen mag, mit einem kleinen -werhatserfunden?dieSchweiz-  Absinth-Vorrat aus dem Val de Travers und steigen hoch zur Tête de Ran, unserem ersten Gipfel auf dieser Tour. Die Sicht ins Tal in Richtung Schweizer Mittelland ist gut, die Alpen verbergen sich allerdings in den Wolken. Weiter geht es auf dem Chemin des Crêtes, wie der Jura-Höhenweg auf den Wegweisern hier im französischsprachigen Teil des Juras bezeichnet wird. Es ist ein schöner Wanderweg, wir laufen wieder durch typische Juralandschaft mit viel Wald, vielen Wiesen und Weiden, und vielen dieser alten aus Kalksteinen aufgeschichteten Trockenmauern, die auf eine fürstbischöfliche Weisung aus dem 16. Jhd zurückgehen, wonach das „Eigentum: Waldweiden, Mähwiesen und übrigen Besitz, mit Trockenmauern von angemessener Höhe zu umgeben“ sei. Gegen Nachmittag dann ein langer steiler Abstieg hinunter zur eindrucksvollen Gorges (Schlucht) de l'Areuse. Die Areuse hat sich hier sehr tief in die Felsen eingegraben und donnert mit richtig viel Wasser (es hat ja geregnet) Richtung Lac de Neuchâtel. Der Weg durch die Schlucht ist teilweise ausgesetzt, aber sehr gut befestigt. Wir wandern weiter bis nach Boudry und fahren mit Günter und dem Auto bis zum alten Berggasthof La Grand Vy, wo wir übernachten werden. Der Wind hat aufgefrischt, aber immerhin die Sonne scheint, allerdings kündigt die Wirtin schon ein wenig Regen für den nächsten Tag an. Nun ja. Ab 22 Uhr stellt der Generator seinen Betrieb ein, egal, wir sind ohnehin müde von unserem ersten schon ziemlich langen Wandertag. Die Zimmer sind einfach und sauber, aber es gibt lediglich, schluck, nur ein einziges winziges Waschbecken mit eiskaltem Wasser für alle Übernachtungsgäste.

Der zweite Tag unserer Tour beginnt trüb und regnerisch. Es ist  richtig kalt und auch das Barometer verheißt nichts Gutes. Als wir aufbrechen fängt der Regen so richtig an. Die Wolken hängen tief und Regenschauer begleiten uns. Unser erstes Ziel heute ist der Creux du Van, ein mächtiger Felskessel mit teilweise senkrechten Wänden, einem Durchmesser von etwa 1000 Metern und einer Tiefe von bis zu 300 Metern. Bei Sonnenschein und gutem Wetter ein echtes Highlight dieser Etappe, aber Regenwolken ziehen weiter durch und so können wir leider nur ab und zu einen Blick in die Tiefe werfen. Was nun folgt, ist trotz Regenwetters ein Weg durch allerschönste Juralandschaft: prächtige Blumenwiesen und Weideland, parkähnlich angelegt, viele uralte moosbedeckte Begrenzungsmäuerchen, viele Buchen in engstehenden Gruppen oder manchmal sogar kreisförmig gepflanzt. Wir übernachten auf der Alm La Grandsonnaz Dessus in einem sehr einfachen Lager, aber den besten selbstgemachten Röschti überhaupt!

Der nächste Tag ist immer noch wolkenverhangen und in den Wolken steigen wir hoch zum Gipfel von Le Chasseron, mit 1606m einer der höheren Berge im Schweizer Jura. Es regnet gerade nicht, die Sicht wird besser und es scheint sich aufzuklaren. Wunderschöne Tiefblicke auf den Lac de Neuchâtel (dort scheint nämlich die Sonne!) und das Mittelland im Osten sowie das Val de Travers im Westen begleiten uns. Bitter allerdings ist die Tatsache, dass Ute's Knie immer schmerzhafter wird, und sie sich entschließt abzusteigen und mit Taxi, Bus und Bahn sich zu unserem heutigen Tagesziel durchzuschlagen. Das Wetter bleibt an diesem Tag wechselhaft. Bei einer Rast am frühen Nachmittag, ein heftiger Schauer hat gerade wieder eingesetzt, frage ich die Bedienung, ob der Regen nicht vielleicht doch bald aufhöre. Sie weist hinters Haus, irgendwo nach Westen und meint, das Wetter komme immer von da... Ok, ich sehe eine dunkelgraue Wolkenwand, mir entrutscht ein 'merde' und Madame nickt begeistert. Eine lange Wanderung mit vielen Aufs und Abs heute, mit etwa 23 km unsere längste Etappe. Wir übernachten in Ballaigues, nun wieder komfortabel mit Dusche in einem kleinen Hotel. Ute wird den Rest der Tour mit Günter im Auto weiterfahren und das Knie weiter schonen. Der Tag endet mit einem sehr guten Abendessen und einer Crème Glacée à l'Absinthe als Dessert– mannmannmann.

Der Jura Höhenweg führt uns am 4. Tag von Ballaigue ins Vallée de Joux. Und endlich : die Sonne scheint von morgens bis abends, und das beste ist: so wird es auch die nächsten Tage bleiben!! Der Wanderweg folgt und quert in diesem Abschnitt immer wieder sehr idyllisch den Lauf des kleinen Flüßchens L'Orbe. Aber zunächst überqueren wir ziemlich spektakulär in luftiger Höhe die Orbe über ein Eisenbahnviadukt mit eigens eingebauten Fußweg direkt unter den Eisenbahnschienen. Weiter folgen wir der Orbe durch das Städtchen Vallorbe und noch über einige Kilometer am Uferweg entlang, bevor wir wieder aufsteigen, um in das Hochtal des Vallée de Joux mit dem Lac de Joux zu gelangen. Dieser langgestreckte knapp 9 km lange und an seiner breitesten Stelle etwa 1 km breite See gefriert im Winter regelmäßig zu, weshalb sein Eis in früheren Zeiten als Kältemittel abgebaut, gelagert und z.B. nach Frankreich und Deutschland für Hospitäler, Brauereien und Gaststätten exportiert wurde. Wir übernachten in Le Pont, sehr schön direkt am See mit guter Küche, der Koch hat sich den Namen Cuisine d'amour einfallen lassen, was immer das heißen mag.

Am nächsten Morgen liegt Nebel über dem See, aber am Südufer erkennt man sonnenbeschienene Häusersilhouetten. Es wird ein schöner Tag! Unser Weg heute ist die Route von Le Pont über den Mont Tendre zum Col de Marchairuz, wieder eine sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung. Wir kommen gut voran und stehen um die Mittagszeit auf dem Gipfel des Mont Tendre, über den sich ein endlos langes Steinmäuerchen zieht. Mit 1679m ist der Mont Tendre die höchste Erhebung des Schweizer Jura. Wir gönnen uns eine ausgiebige Gipfelrast und genießen den weiten Blick nun schon auf den Genfer See, die Alpen mit dem Mont Blanc Massif und nach Westen in den französischen Jura. Der Col du Marchairuz, eine Passstraße, wo wir Günter und Ute treffen, ist sehr belebt und auch das kleine Hotel hier, in dem wir übernachten, ist mit dem Schweizer Juniorenteam im Orientierungslauf, die hier ein paar Trainingseinheiten absolvieren, gut ausgebucht.

Die vorletzte Etappe: Vom Col du Marchairuz bis nach St. Cergue führt der Höhenweg bei allerbestem Wetter durch das Schutzgebiet des Waadtländer Jura. Immer wieder auf und ab, auf schmalen Pfaden, Wegspuren durch Wiesen, durch Waldstreifen und vorbei an der Ruine der ehemaligen Chartreuse d'Oujon, von der nur noch einige Fundamente und Mauerreste erhalten sind.
Wir übernachten dieses Mal wieder sehr einfach im Lager eines kleinen Gasthauses in St. Cergue nahe der Grenze zu Frankreich.

Sonntag, 1. Juni : heute werden wir den Genfer See erreichen! Aber zunächst steigen wir in einer guten Zeit auf den Gipfel des La Dôle, mit 1677m der zweithöchste Berg im Schweizer Jura. Noch einmal genießen wir den Weitblick über die Jura-Landschaft bis zum See und dort, ganz im Westen, ist auch schon die riesige Fontaine am Ufer vor Genf zu erkennen. Beim Abstieg von La Dôle erleben wir die Teilnehmer eines Bergrennens und werden daran erinnert, dass auch unsere Kniegelenke während der letzten Woche strapaziert wurden. Zum Glück kommt Günter uns mit dem Auto ein Stück entgegen und entschärft so 1200m Abstieg. Letzte Übernachtung in Nyon : wir nächtigen in einer alten Domaine aus dem 17. Jhd. Es gibt was zu feiern: ein Abendessen bei sommerlichen Temperaturen direkt am See, und auch die grüne Fee hat bei einem nächtlichen Fotoshooting noch einmal ihren Auftritt...

Vielen Dank an meine Mitwanderer Jürgen, Marianne und Ute, für eine sehr schöne Wanderwoche mit rund 135 gewanderten Kilometern (es waren 105 km bei Jura 1) und etwa 6800 Höhenmeter im Auf- und Abstieg (7000 Höhenmeter bei Jura 1). Danke an Günter für den Shuttleservice. Ich freue mich schon auf die nächsten Touren!

Christel Hüttl

Die Mai-Wanderung 2014

Sonntagswanderung am 4. Mai 2014

Ute führte 20 Wanderwillige bei strahlendem Sonnenschein von Fränkisch-Crumbach aus über einen 20 km langen Panoramarundweg mit herrlichen Ausblicken ins obere Gersprenztal und hinüber ins Weschnitztal. Die Reste des versteckt liegenden Beerfurther Schlösschens wurden gefunden und danach gerastet. Das Schloss Reichenberg war dann ein weiterer Besichtigungspunkt bevor es zurück nach Fränkisch-Crumbach ging. Die Abschlussrast fand  in guter Stimmung im schönen Garten der Gaststätte Ripper bei Kaffee und Kuchen statt.

Die April-Wanderung 2014

Am 6. April 2014 führte uns Marianne von Kirschhausen auf schönen Wegen durch den Kreiswald Alzenau-Mitlechtern zur Juhöhe und von dort auf verschlungenen Pfaden zum Ausflugslokal Steigkopf.

Wir hattten wieder bestes Wanderwetter und beeindruckende Aussichten. Das junge Grün trug mit zur Frühlings-Aufbruchsstimmung bei. Es war eine schöne Wanderung mit guter Atmosphäre.

 

Die Orientierungswanderung der Sektion 2014


Am Sonntag den 9.3.2014 fand der Orientierungslauf 2014 statt.

Nachdem am Samstag Abend um 18:00 der Startpunkt bekannt war, es war das Heubachhaus, sollte es am Sonntag Morgen losgehen. Nachdem Dieter abgesagt hatte, sammelte ich alle Teilnehmer per Auto ein: Diana Zoechling am Hbf in Darmstadt, Helmut Friedrich hatte ich zum AuK bestellt und Karl-Friedrich Fuchsteiner zu hause im Künstlerviertel und ab ging es nach Heubach. Wir waren nicht die Ersten, den auf dem Weg auf das Heubachgelände kamen uns schon einige Teams entgegen. Oben wurden wir vom Ausrichterteam, den Vorjahressieger, um Steffen Vetterking und Astrid Kleemann um 9:50 empfangen.

Wir machten uns erst einmal mit den Fragen und erstellten ein Skizze nach einer Karte, die wir dann zurückgeben mussten. Um 10:15 waren wir endlich auf der Piste. Die ersten Aufgaben lösten wir zügig, aber dann kamen wir etwas in trödeln, die Kompasse lieferten höchst unterschiedliche Werte uns es wurden gemessen und gemessen, wir kamen nicht voran. Zur Mittagszeit gab es dann eine kurze Rast mit Stärkung der Kraftreserven am Heubacher Wellnessangebot Kneiptretbecken) im herrlichsten Sonnenschein, um dann an der Kirche die Farbe des Umhangs der der Madonnenfigur zu bestimmen und zu den Heubacher Weinlagen aufzusteigen. Hier sollten wir an einem Gartengelände eine Nummer finden, der Zahl auch auf dem Kopf gelesen werden konnte. Nur stellte sich heraus, dass der Besitzer die "Hausnummer" entfernt hatte, was Karl-Friedrich durch hartnäckiges Hinterfragen herausgefunden hatte. Dann folgte eine Standortbestimmung mit viel Diskussion, welcher Kirchturm nun welche Peilung hatte und einer anschließendem Kurzlehrgang im Umgang mit dem Planzeiger. Auch hier dauerte es.

Danach wurden Vogelhäuschen gezählt, ein Erinnerungsherz mit Widmung abgezeichnet und die Entfernung zum Hexenhäuschen per Schrittzählung und Abschätzung der individuellen Schrittlänge ermittelt. Das Hexenhäuschen wurde mehrmals umrundet, da die Zahl zu gezeichneten Tiere, die zu ermitteln waren, mehrmals zwischen den 4 (nur!!) abwichen. Dann kamen wir zum Trigonometrischen Punkt auf dem Wingertsberg und machten uns auf dem Heimweg bergab an einer Mountainbike-Strecke vorbei und bis zu einem oberen Tor zum Gelände, wobei wir hier wieder die Strecke dazwischen schätzen mussten. Dann am Zaun entlang steil abwärts bis zum Haupttor und dan wieder hoch zum Heubachhaus, wor dan um 16:25 Uhr unseren Fragebogen ablieferten, um dann zu Kaffee und Kuchen über zu gehen.

Kurze Zeit darauf lag dann schon das vorl. Endergebnis vor. Wir haben den 12. Platz belegt, nicht den 1. aber auch nicht den Letzten. Es hat Spaß gemacht und bei dem herrlichen Wetter war das eine gelungener Ausflug in die Natur rund um Heubach.

(Bericht von Roland, Fotos von Helmut)

 

Die März-Wanderung 2014

Am 2. März 2014 führte uns Jürgen über das Alsbacher und das Auerbacher Schloss:

Märzwanderung
Trotz Fastnacht machten sich am Sonntag, 2. März unter der Führung von Jürgen achtzehn wanderwütige „50+fit“ler und ein gut trainierter Rauhaardackel, der bei jeder Rast laut bellend zum Weiterwandern aufforderte, von Jugenheim aus auf den Burgenweg. Über die „Ruine Jossa“ ging es zum „Alsbacher Schloss“, das leider verschlossen war und dort zur Mittagsrast. Frisch gestärkt wurde dann der Melibokus – auch Malchen genannt – meistens über die fordernde Direttissima in Angriff genommen und bezwungen. Bei warmem und sonnigem Wetter schweiften dort die Blicke über die Rheinebene. Dann ging es unschwierig rüber zum „Auerbacher Schloss“ und dort zur Turmbesteigung. Nach dreißigminütigem Abstieg war in Bensheim-Auerbach das „Jägerhaus“ erreicht, wo wir mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen gut versorgt wurden. Bus und Straßenbahn brachten alle wohlbehalten zurück nach Jugenheim. Die Stimmung in der Gruppe war wie immer gut.
 

Die Februar-Wanderung 2014

Am 2. Februar 2014 führte uns Isi ab Reinheim. 22 Personen machten sich auf den Weg. Bei Überau konnten wir die Werke des Bibers bewundern. Den Hundertmorgen liessen wir aus und wanderten durch Groß-Bieberau hoch und wieder runter nach Niedernhausen. Aufwärts auf malerischem Schleichpfad zur Burg Lichtenberg, über Rodau ging es zur Hohen Straße und zurück nach Weinheim.
Obwohl es in den letzten Tagen viel geregnet hatte, hielt sich der Matsch in Grenzen und zeitweise beschien uns sogar die Sonne. So legten wir mit guter Laune fast 19 km zurück und trafen uns zur Schlussrast im Kaffee Bickert.

 

Die Januarwanderung 2014

Roswitha und Karl führten uns vom "Scheppel" bei Fürth über die Tromm.
Wir hatten Kaiserwetter: Strahlende Sonne gute Sicht mit einigen dekorativen Nebelnestern im Tal. Anfangs gab es noch ein bißchen Eisglätte, doch die Sonne taute dies bald weg.
Dezent stiegen wir auf  zum Brandschneider Kreuz und weiter bewegten wir uns auf der Trommöhe zum Irenenturm.
Und, wie die Tradition es so will, gab es dann Glühwein, wie bei jeder ersten Wanderung im Jahr. Dementsprechend heiter gestimmt ging es  weiter auf teilweise verwunschenen Wegen, wieder zum Kreuz und von dort auf der Deretissma abwärts nach Steinbach.
Im Kaffe Krieger, bei der Schlußeinkehr, bullerte der Ofen und der Kuchen war besonders gut, wie die Stimmung natürlich auch.