Page 156 - Heft-1_2017
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Erdpyramiden bei Klobenstein
Das gute Wetter am Mittwoch nutzten wir aus für die einzige etwas längere Wanderung der Woche. Etwa 17 km lang war der Weg über den südwestlichen Sarntaler Kamm. In Vilpian parkten wir die PKW und fuhren mit dem Bus nach Bozen. Dort brachte uns eine Gondelbahn hoch nach Jese- nien(1100Hmtr) hinauf. Der Weg zur Mittagseinkehr in der Gschnoferstall-Hütte war etwas schwierig. Der erste Teil des Strässchens war gerade eine Baustelle.
Dem Rat eines Einheimischen wegen Umgehung der Baustel- le wären wir besser nicht gefolgt. Er brachte uns einige zusätzliche Kilometer ein. Wieder auf dem richtigen Weg wurden wir aber wiederum mit einer herrllichen Aussicht belohnt: von der Texelgrupp, den Ötztalern zur Ortlergrup- pe , den Ultentalern bis zum Mendelkamm reicht der Blick. Zum Glück war der Himmel fast Wolkenfrei. Dafür hatten wir auf dem Boden teilweise Schwierigkeiten mit den voraus- gegangenen Regenwochen: z.T. Matsch bis zu den Knöcheln. Nach der Mittagsrast führte der Weg weiter nach Mölten. Dort brachte uns ein kleiner Lift wieder hinunter zu unseren Autos. Der Donnerstag war als Regenerationstag eingeplant. Ein Besuch bei Ötzi im Bozener Museum und etwas Schlen- drian durch die Altstadt war genug.
Am Freitag sollte es wieder mal ein Waalweg sein. Den Algunder Waalweg kannten die Teilnehmer der Vorjahres- gruppe zwar schon, aber schöne Wanderungen sind auch beim zweiten Mal noch schön.Wieder von der Haustür aus
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