Page 151 - Heft-1_2017
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cherweise großteils seilversichert, dazu noch die Überque- rung eines kleinen Schneefelds.
Viel Spaß machten dann auch das Geröllrutschen, ein Gefühl wie mit Sieben-Meilen-Stiefeln zu schreiten, und das Stein- männchenbauen, diesmal ein besonders schönes Exemplar.
Und schon waren wir beim Etappenziel, der Station Riffelriß der Zugspitzbahn, angekommen. Aber endlich war die Sonne wieder da und die Wanderlust noch nicht aufgebraucht, so dass wir schnell beschlossen, auf Schusters Rappen auch noch diesen Abschnitt zu absolvieren. Am Wegesrand trafen wir auf den Frillensee und es war sofort klar, dieser eignet sich für ein Bad im kühlen Nass eindeutig besser als der Eib- see mit seiner Unzahl an potentiellen Zuschauern. Allerdings folgten nur unsere Unerschrockensten dem Ruf des Wassers.
Einem vollgestopften Cafe am Eibsee zogen wir die Pizzeria in Ehrwald, den Männern von ihrem gemeinsamen Zug- spitzlauf noch in guter Erinnerung, vor.
Schon trennten sich wieder unsere Wege. Spät aber sehr wohlbehalten wurden sämtliche Mädels daheim abgeliefert. Nochmals vielen Dank für den guten und kurzweiligen Shuttleservice und dir, Astrid, für die Organisation dieser allen Wetterwidrigkeiten zum Trotz wie immer schönen Hüttentour.
Text und Fotos: Astrid Kleemann
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